NeatPass kostet 4,99 Euro. Einmal. Kein Abo, keine Jahresverlängerung, keine "Premium-Stufe." Du zahlst einmal und bekommst alles: unbegrenzte Konvertierungen, alle Features, alle zukünftigen Updates. Hier erkläre ich, warum ich mich für dieses Modell entschieden habe und warum es funktioniert.
Abo-Modell vs. Einmalkauf
Abos machen bei Diensten mit laufenden Kosten Sinn: Streaming-Bibliotheken, Cloud-Speicher, Apps mit großer Server-Infrastruktur. Eine Utility-App, die alles auf dem Gerät verarbeitet, hat dieses Kostenprofil nicht.
- Einmal zahlen, für immer nutzen
- Alle Features inklusive
- Keine Verlängerungsüberraschungen
- Kostenlose Updates auf Lebenszeit
- Wiederkehrende Zahlungen ohne Ende
- Features hinter Stufen gesperrt
- Preiserhöhungen mit der Zeit
- Kein Zugang mehr bei Kündigung
Warum On-Device-Verarbeitung das möglich macht
Architektur bestimmt den Preis
Keine Rechenkosten pro Nutzer
Die ML-Inferenz läuft auf der GPU. Keine Cloud-Kosten pro Scan.
Keine Datenspeicherung
Deine Pässe und dein Scan-Verlauf bleiben auf deinem Gerät. Keine Server pro Nutzer zu betreiben.
Leichtgewichtiger Signierungsserver
Die einzige Serverkomponente übernimmt die kryptografische Pass-Signierung, minimaler Ressourcenverbrauch.
Hol dir NeatPass zum Einmalpreis
DownloadKostenlos testen, ohne Haken
NeatPass kann kostenlos heruntergeladen und ausprobiert werden. Es gibt keine Wasserzeichen auf kostenlosen Pässen, und alle Features sind von Anfang an verfügbar. Ein Pass kann kostenlos zu Apple Wallet hinzugefügt werden, genug, um genau zu sehen, was du bekommst, bevor du kaufst. Keine Vergleichstabelle nötig.
Was das für dich bedeutet
In einer Welt, in der alles ein Abo sein will, finde ich, dass eine gute Utility-App dein Portemonnaie genauso respektieren sollte wie deine Daten. Apple scheint das ähnlich zu sehen - NeatPass wurde in Apps We Love gefeatured.
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